Autorenrichtlinien - Carinthia I

ALLGEMEINE HINWEISE


Die geschichtliche Landeskunde kann nur dann fruchtbare Ergebnisse hervorbringen, wenn sie möglichst interdisziplinär betrieben wird und wenn ein räumlich begrenztes Gebiet mit verschiedensten wissenschaftlichen Methoden und quer durch alle Zeiträume beforscht wird. Die Carinthia I steht daher sowohl Vertretern wissenschaftlicher Fachdisziplinen als auch mit wissenschaftlichen Methoden arbeitenden Laien offen.


Um das zeitgerechte Erscheinen des jeweiligen Jahrganges der Carinthia I zu gewährleisten, gilt jeweils der 31. März des laufenden Jahres als Abgabetermin.


Aus Rücksicht auf die große Zahl der vorgelegten Manuskripte ist in der Regel je Autor nur die Aufnahme eines Beitrages pro Jahrgang möglich; dies betrifft jedoch nicht die „Kleinen Mitteilungen“ und auch nicht die „Buchbesprechungen“ sowie den Abschnitt „Vereinsnachrichten“. Ebenfalls davon ausgenommen sind jene Jahrgänge der Carinthia I, die im Interesse des Geschichtsvereines als Festschriften oder themengebundene Bände konzipiert werden und zu denen Autorinnen und Autoren gesondert eingeladen werden; für diese Jahrgänge gelten die von Fall zu Fall festgelegten Richtlinien.


Schriftleiter der Carinthia I ist Dr. Wilhelm Wadl.


FORM DER MANUSKRIPTE


Die Manuskripte müssen in digitaler Form eingereicht werden.


Der Text des Beitrages inklusive von Abbildungen, Plänen, Tabellen etc. darf den Umfang von 30 Seiten nicht überschreiten. Beiträge, die dieses Limit überschreiten, werden nicht akzeptiert. Ausnahmen davon bedürfen einer vorherigen Absprache mit der Schriftleitung. Der Umfang der „Kleinen Mitteilungen“ darf maximal fünf Seiten inklusive Abbildungen betragen.


Der Zeilenabstand von 1½-Zeien ist unbedingt einzuhalten!


Schriftgröße im Textteil: 12-Punkt


Schrifttype: Arial oder eine ähnliche Standardschrift


Zeichenmenge samt Fußnoten maximal 70.000


Die Manuskripte sollen möglichst nicht formatiert sein (Schriftgrade etc. werden in analoger Anwendung zu den in der Carinthia I üblichen Gepflogenheiten von der Schriftleitung festgesetzt; besondere Wünsche der Autorinnen und Autoren können am Rand des ausgedruckten Manuskripts vermerkt werden).


Es ist ausnahmslos die neue Rechtschreibung zu verwenden.


Die Abbildungen sind immer getrennt dem Manuskript beizugeben. Die Abbildungstexte gehören in den Textteil.


Digitale Abbildungen im jpg-Format müssen mindestens 300 dpi oder 1 MB in Originalgröße aufweisen.


Analoge Bildvorlagen können auch im Original eingereicht werden, damit man sie hochwertig einscannen kann.