Statuten des Preises

Die von den Verfassern unter Beilage allfällig vorhandener Begutachtungen eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten müssen möglichst aktuell sein, d. h. ihr Abschluss sollte nicht wesentlich länger als ein Jahr zurückliegen. Außerdem dürfen sie noch nirgends veröffentlicht oder für einen anderen Preis eingereicht worden sein.


Die Beurteilung der eingereichten Arbeiten hinsichtlich der Voraussetzungen für die Zuerkennung des Preises und die entsprechende Beschlussfassung obliegen ausschließlich dem erweiterten Vorstand des Geschichtsvereines für Kärnten.


Die Vergabe des Preises soll nach Möglichkeit jährlich einmal erfolgen, wobei jeglicher Rechtsanspruch auf dessen Zuerkennung ausgeschlossen ist.


Die Höhe des Preisgeldes beträgt € 3000,-, wofür jeweils seitens des Geschichtsvereines für Kärnten € 1500,- und seitens des Landeshauptmannes von Kärnten € 1500,- zur Verfügung gestellt werden.


Der Geschichtsverein für Kärnten ist bereit, die mit dem Preis ausgezeichneten Arbeiten nach Maßgabe seiner Mittel innerhalb seines Verlagsprogrammes zu veröffentlichen, jedoch besteht darauf seitens der Autoren kein Rechtsanspruch.


Klagenfurt, 10. Oktober 1997